Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn führende SPD-Politiker die Studien ihrer parteinahen Friedrich-Ebert-Stiftung läsen

Dirk Ehnts beschäftigst sich in einer aktuellen Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung mit der Geld- und Fiskalpolitik im Euroraum. Sein Fazit:

Möchte man die Nachfrageschwäche nicht auf Kosten des Auslands beheben und fällt eine weitere Erhöhung der Verschuldung des inländischen privaten Sektors zur Belebung des Wirtschaftskreislaufes aus, bleibt zur Überwindung der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise kurz- bis mittelfristig nur eine Erhöhung der öffentlichen Ausgaben und damit der öffentlichen Verschuldung.
Das wäre also die Abkehr von der Austerität bzw. Sparpolitik. Trotzdem bleibt die SPD-Spitze mit ihren öffentlichen Äußerungen hartnäckig beim alten Kurs und verteidigt die Fortsetzung der Sparpolitik. Schade.
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