Wie das außenwirtschaftliche Gleichgewicht abhanden kam

Ein neues Paper von Jose Luis Diaz Sanchez, Aristomene Varoudakis kommt zu dem Fazit:

Imbalances in the Eurozone periphery were mainly driven by a domestic demand boom, triggered by greater financial integration, with changes in the periphery’s competitiveness playing only a minor role. Internal devaluation may thus have been of limited effectiveness in restoring external balances, although better external competitiveness may eventually boost medium-term growth.

Insofern ist die Strategie der internen Abwertung, wie sie in Griechenland und Spanien gerade versucht wird, nicht besonders sinnvoll. Sie ist sogar überaus kontraproduktiv, wenn sie zur Deflation führt und dadurch den realen Wert der nominalen Schulden erhöhrt.

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