Claudia Kemfert als Ministerin – eine gute Idee?

Nein, es ist kein Aprilscherz, denn heute ist schon der 4. April. Norbert Röttgen will – im Fall eines Wahlsiegs in NRW – Claudia Kemfert zur Energieministerin machen.

Das ist eine gute Idee. Aber was passiert, wenn die CDU in NRW nicht gewinnt? Dann ist ja kein Platz frei für die potentielle Ministerin. Aber dafür habe ich spontan einen Vorschlag: Röttgen wechselt dann als Oppositionsführer nach Düsseldorf (was von vielen CDU-Anhängern gefordert wird) und macht dadurch seinen bisherigen Platz frei – für Frau Kemfert. Ob er sich dieses Szenario schon einmal überlegt hat?

Scherz beiseite: Ganz allgemein halte ich es für eine sehr gute Idee, gute Wissenschaftler auch mal für eine Zeitlang in die Politik zu holen. Ob sie dort gleich Ministerposten bekleiden sollten, weiß ich nicht, weil dazu erheblich mehr gehört als hohe Fachkenntnis. Vielleicht wäre eine hochrangige Stelle innerhalb des Ministeriums besser geeignet. Ein Minister muss nicht unbedingt hohe Fachkenntnis besitzen; er muss aber die Fähigkeit haben, gute Berater zu finden und auf deren Rat zu hören.

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