Holger Rogall streitet für eine nachhaltige Ökonomie

In einem Essay für die Stuttgarter Zeitung plädiert er für einen dringend notwendigen Paradigmenwechsel in ökonomischer Theorie und Praxis. Mit den Aussagen des Essays stimme ich weitgehend überein, allerdings würde ich die Wachstumsfrage etwas differenzierter betrachten. Außerdem bin ich nicht der Meinung, dass man Adam Smith so ohne Weiteres in eine Linie mit der Neoklassik stellen sollte. Abgesehen davon: ein sehr guter Artikel, der hoffentlich viel Aufmerksamkeit bekommen wird!

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