Draghi beweist Sinn für die Realität

von Spiegel Online:

Mitten in der Schuldenkrise überrascht die Europäische Zentralbank die Märkte: Unter der Leitung des neuen Präsidenten Draghi senkt die Notenbank den Leitzins auf 1,25 Prozent. Offenbar wollen die Währungshüter so einen Absturz der Wirtschaft verhindern.

Das ist zumindest ein Schritt in die richtige Richtung.

Wenn es nach Angela Merkel gegangen wäre, säße jetzt übrigens der Inflationsschreck Axel Weber auf dem Posten, den Draghi nun hat. Manchmal hat ihre mangelnde Durchsetzungskraft auch ihr Gutes…

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