Peter Bofinger nimmt die EZB in Schutz

Bofinger auf Spiegel Online:

Kritiker werfen der Europäischen Zentralbank vor, sich immer mehr von den vermeintlich guten alten Prinzipien der Bundesbank zu verabschieden. Vor allem der Kauf von Staatsanleihen gilt vielen als Todsünde. Dabei machen die Währungshüter genau das Richtige.

Peter Bofinger war übrigens damals unter Gerhard Schröder als Bundesbankpräsident im Gespräch. Aus mir nicht ganz klaren Gründen wurde dieser Posten dann aber an Axel Weber vergeben, der Anfang des Jahres einen ziemlich unrühmlichen Abgang hinlegte. Bofinger hätte vermutlich mit mehr Stil agiert.

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