Griechenland: Infrastruktur zum Schnäppchenpreis

Unter dem Druck der griechischen Regierung mit Sitz in Brüssel und Washington werden in Kürze die staatseigenen Unternehmen zum Schnäppchenpreis verhökert. Wie ich schon gestern vermutete: Die privaten Investoren wird das freuen.

Dazu passend meldet das Handelsblatt, dass das Unternehmen Fraport (das u.a. den Frankfurter Flughafen betreibt) Interesse am Flughafen Athen hat. Doch damit nicht genug, Fraport will noch weiter expandieren. Der Chef des Unternehmen kündigt an: „Athen, Madrid, Barcelona und vielleicht der ein oder andere Flughafen in England wären sicher interessant“. Spanier und Engländer (oder meint er Briten?) sind also vorgewarnt…

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