Brad DeLong über die verschiedenen Keynesianismen

Brad DeLong gräbt einen Post aus dem Jahr 2007 wieder aus, in dem er die  „East-Anglian Keynesian economics“ (= post-keynesianische Ökonomie) mit einer gewissen Selbstherrlichkeit belächelt.

Heute scheint er anders zu denken.

Gleichzeitig entdeckt Paul Krugman, dass ein Anstieg der Ressourcenpreise sich entlang der Lieferverflechtungen fortpflanz und irgendwann auch bei allen möglichen Konsumgütern (nicht nur Lebensmittel und Energie) ankommt. Es scheint fast, als habe er Sraffa wiederentdeckt.

Wäre es jetzt nicht an der Zeit, eine Konferenz zu organisieren, bei man die verschiedenen keynesianischen Strömungen zusammenbringt?

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